Woman in Tech

Es wird Zeit, dass sich uralte Geschlechterstereotypen in der innovativsten und fortschrittlichsten Branche auflösen! Wir bei envelio sind davon überzeugt, dass uns Diversität auf allen Ebenen bereichert und besser macht. Wir setzen uns dafür ein, Vielfalt zu fördern und zu leben. Dazu gehört unser Grundsatz, Menschen verschiedenster Hintergründe gleich zu behandeln.

Keine Frauen im Unternehmen zu haben, hat ausschließlich Nachteile. Das kreative Potenzial und den Input von etwa der Hälfte der Bevölkerung zu vernachlässigen ist auch in den Augen unserer männlichen Kollegen sinnlos. Sie sehen die Zusammenarbeit mit Frauen in der Tech-Branche als echte Bereicherung an. In vielfältigen Teams, in denen die unterschiedlichsten Menschen zusammen arbeiten, regen verschiedene Perspektiven die Ideenfindung an. Man kommt viel schneller und einfacher zu besseren Ergebnissen und steigert so den Unternehmenserfolg. Die Branchen- und Fachkenntnisse unserer Kolleginnen sind zudem herausragend.

Den Internationalen Frauentag nehmen wir zum Anlass, um unsere Portraitserie „Women in Tech“ zu starten. Jeden Monat erscheint die Vorstellung einer unserer 11 inspirierenden Mitarbeiterinnen. Ganz persönlich berichten wir, welche Vorteile das Arbeiten in der Tech-Branche mit sich bringt, wie viel Spaß das macht und wie vielfältig der Arbeitsalltag bei envelio aussieht.

Portraits

Kira Mauß

sorgt bei envelio dafür, dass die Bedürfnisse der Arbeitnehmer und die der Arbeitgeber im Einklang stehen. Außerdem entwickelt sie die HR-Strategie stetig weiter, die aus Personalpolitik und der Gesamtstrategie des Unternehmens abgeleitet wird. Was sie sonst noch alles bei envelio macht, erfahrt ihr im Interview.

Hier geht’s zu Kiras Interview.

Lena Faßbender

arbeitet bei envelio als Team Lead Customer Support. Sie hat Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt „elektrische Energietechnik“ an der RWTH Aachen studiert und bringt damit die besten Voraussetzungen für unsere Branche mit.

Hier geht’s zu Lenas Interview.

Dieses Projekt wird im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms  Horizon 2020 durch Mittel der Europäischen Union gefördert (Bewilligungsnr. 867602).